Fighting Words und Erasmus+
Vanessa und Ida in Dublin
Ende Februar hatten wir unser erstes Online-Meeting mit Fighting Words. Wir wissen beide noch genau, wie aufgeregt wir vor dem Computer saßen und Sara zum ersten Mal nach sehr vielen E-Mails endlich persönlich sahen.
Schon das erste Online-Treffen mit Sara Bennet von Fighting Words fanden wir super, denn wir haben gemeinsam eine Geschichte geschrieben, was auch genau unsere Aufgabe für die drei Wochen im Praktikum war. Nach dem Meeting waren wir total begeistert, wie nett sie war, und freuten uns riesig auf die kommenden Wochen im Juli.
Die Zeit verging wie im Flug, und dann war auch schon unser Abflugtag am 5. Juli da. Unsere Reise begann sehr früh morgens, und im Flugzeug konnten wir beide kein Auge zumachen, weil wir so aufgeregt waren, unser neues Zuhause für die nächsten drei Wochen kennenzulernen. In den ersten zwei Tagen erkundeten wir schon viel von Dublin und bekamen einen ersten Eindruck von der Stadt.
An unserem ersten Arbeitstag fuhren wir mit den ausgeliehenen Stadtfahrrädern zu Fighting Words. Wir waren ganz gespannt auf die Menschen, die zu den Workshops kommen und mit denen wir zusammenarbeiten würden. Die Anspannung war aber schnell verflogen, als wir vom Fighting Words Team herzlich empfangen wurden. Nach einer kurzen Wochenbesprechung kamen auch schon die ersten Kinder und Jugendlichen. Der 1. Workshop „Play Writing“, der vier Tage lang dauerte, war ein voller Erfolg sowohl für die Mentor:innen als auch für die Teilnehmenden. Nach diesem ersten Tag gingen wir gemeinsam mit unseren Arbeitskolleg:innen in ein Pub und ließen den Abend gemütlich ausklingen.
Jede Woche hatten wir eine neue Gruppe von Kindern oder Jugendlichen. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, mit ihnen zu arbeiten, zu lachen und einfach Zeit zu verbringen. Besonders toll war, dass wir die Geschichten, die wir gemeinsam geschrieben hatten, am Ende auch vor den anderen vorführen mussten. Dafür suchten sich die Kinder andere Kids oder Mentor:innen als Schauspieler:innen aus, verteilten die Rollen und probten ihre Stücke. Dabei sind viele lustige Erinnerungen entstanden.











